Fachkongress
Hilfe und Stabilierung durch die Jugendhilfe
Leipzig, 19. - 20. September 2011
Veranstalterin: Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e.V.
Vortrag von Hedi Gies: Sekundäre Traumatisierung und Mitgefühlserschöpfung bei MitarbeiterInnen der Jugendhilfe
Workshop mit Hedi Gies: Sichere Orte schaffen in der Jugendhilfe, das geht!
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Seminarangebot
Veranstalter: IF Weinheim, Institut für systemische Ausbildung & Entwicklung
Fachkräfte im (sozial-) pädagogischen Umfeld arbeiten alltäglich mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen und gehen mit deren individuellen Überlebensstrategien und kreativen Umgehensweisen um.
Die Traumapädagogik übersetzt die Erkenntnisse der Psychotraumatologie und der Neurobiologie auf die pädagogische und beratende Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, und deren Lebensumfeld.
Das Seminar weckt Verständnis für die besondere Entwicklung von Kindern unter traumatischen Bedingungen und schaut auf die (Wieder-) Herstellung der pädagogischen Handlungskompetenzen. Es bietet theoretische Grundlagen zur Psychotraumatologie und zur Traumapädagogik. Inhaltlich geht es auch um die eigene professionelle Rolle und die Selbstreflexion der persönlichen Risiken und Ressourcen unter dem Blickwinkel der sekundären Traumatisierung. Traumanetze und -dynamiken werden auf der Grundlage systemischen Denkens und Handelns betrachtet.
Praktische Inhalte:
- Pädagogik des sicheren Ortes
- Traumapädagogisches Arbeiten im beruflichen Alltag
- Psychohygiene und Umgang mit Sekundärer Traumatisierung
Getragen wird die Fortbildung von interdisziplinärer Offenheit. Mit systemischem Grundverständnis und systemischen Methoden gewinnen die TeilnehmerInnen traumapädagogisches Handlungsrepertoire.
Das Seminar richtet sich an pädagogische Fachkräfte der ambulanten und stationären Jugend- und Behindertenhilfe, an Fachfamilien, Erziehungsstellen, ErzieherInnen, HeilpädagogInnen und andere Fachinteressierte, die mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen (und deren Familien) arbeiten.
Termin: 16.-18.05.2011
Fortbildungsort: Haus Marienhof in Königswinter
Fortbildungskosten (ohne Unterkunft und Verpflegung): 280 Euro
Unterkunft und Verpflegung für die gesamte Fortbildung ca. 150 Euro in EZ, ca. 140 Euro in DZ
Anmeldeschluss: 6,5 Wochen vor Seminarbeginn
Max. TeilnehmerInnenzahl: 15 Personen
Anmeldung: IF Weinheim, Institut für systemische Ausbildung & Entwicklung (hier zur Anmeldeseite IF Weinheim)
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Kölner Supervisionsabende
Die Deutsche Einheit: Für Ostdeutsche eine Wende - und zugleich in der Biografie ein dramatischer Bruch. Welche Folgen hat das heute? Wie haben Ostdeutsche diesen Bruch verarbeitet? Wovon hängt die Verarbeitung ab? Wie nehmen in der DDR sozialisierte Menschen, die heute im Westen leben, den Westen wahr? Was bedeutet dies für Arbeits- und Beratungsprozesse mit ostdeutsch sozialisierten Menschen, Institutionen und Unternehmen?
Referent: Michael Veit, Essen, Dipl. Päd. und Familientherapeut, 21 Jahre DDR, 21 Jahre BRD
8. Februar 2011
19.00 - 22.00 Uhr
Caritas-Akademie
Werthmannstr. 1a
Köln-Hohenlind
Anmeldung per Überweisung von 25 EUR (siehe PDF)
Die Beratung der Ablauforganisation in Profit- und
Non-Profit-Unternehmen
Die Betriebswirtin Petra Cremer managte Geschäftsprozesse und Ablauforganisation in der globalisierten Textilindustrie. Heute berät sie Unternehmen unter anderem im Non-Profit-Bereich zur Verbesserung der Prozesse in der Ablauforganisation. Dabei liegt ihr Augenmerk auch auf der Frage, welche Konsequenzen diese Aufgabenstellung für die Gestaltung des Beratungsprozesses hat.
5. Juli 2010
Das neue Thema der Journalistin und Buchautorin Sabine Bode ist die Generation der 1960-75er Jahrgänge, geboren nach Krieg und Holocaust. Diese Altersgruppe trägt heute das Erbe der "Vergessenen Generation". Wie wirken Erfahrungen, die über sechzig Jahre zurück liegen, in das Leben der Nachgeborenen hinein?
Die Veranstaltung hat gut besucht im April 2010 stattgefunden.
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Fachtag Traumapädagogik
6. Mai 2010
Leinerstift e.V.
Evangelisches Jugendhilfezentrum in Großefehn/Ostfriesland
Dreeskenweg 6
26629 Großefehn
fon 04943 / 203-0
info@leinerstift.de
www.leinerstift.de
