Getragen wird meine Arbeit von interdisziplinärer Offenheit. Mit systemischem Grundverständnis und vielfältigen Methoden entwickeln Sie in der Beratung ein traumapädagogisches Handlungsrepertoire.
Zielgruppe
- Einzelne Personen, (Eltern-) Paare und Familien, die mit dem Thema Trauma konfrontiert wurden und eine Beratung für sich oder ihren Umgang mit den Kindern suchen
- Pflege- und Adoptiveltern, die (meist unwissentlich) ein traumatisiertes Kind aufgenommen haben
- Einzelne PädagogInnen bzw. Fachkräfte, Facheltern, Erziehungsstellen, Sozialpädagogische Lebensgemeinschaften, MitarbeiterInnen von Kinderhäusern
- Teams in sozialen Einrichtungen, die mit traumatisierten Kindern, Jugendlichen und deren Eltern arbeiten
- Einrichtungen der sozialen Arbeit speziell der Jugend- und Behindertenhilfe, die sich traumasensitiv weiterentwickeln, fortbilden oder ein traumapädagogisches Konzept erarbeiten wollen. Hier kann die Beratung in Form Supervision oder als Fortbildung stattfinden.
Fortbildung
Das Fortbildungsangebot richtet sich an Einrichtungen der sozialen Arbeit (speziell der Jugendhilfe), die eine traumasensitive Arbeit beginnen oder weiterentwickeln wollen.
Beispiele für Fortbildungen:
- Traumapädagogik – wie geht das?
- Einführung in die Psychotraumatologie
- Sekundäre Traumatisierung und Mitgefühlserschöpfung
- Spezielle Themen wie Trauma und Pubertät, Umgang mit dem Herkunftssystem, Trauma und Biographiearbeit, Trauma und transgenerationale Aspekte
- Fallarbeit aus traumasensitiver und traumapädagogischer Sicht
- Traumapädagogische Konzeptentwicklung